Quelle: Nachrichtenmedien.
Eine Gruppe von Forschern der Stanford University untersuchte das Lichterntespotential von Übergangsmetalldichalkogenid -Solarzellen (TMD), die zur Durchführung von IoT -Geräten und -sensoren in Innenumgebungen verwendet wurden, und stellte fest, dass diese Zellen im Vergleich zu anderen Batterietechnologien eine Leistungsumwandlungseffizienz von bis zu 36,5%aufweisen.
TMD Flexible Solarzelle.
TMD ist ein zweidimensionales Material mit signifikanten Halbleitereigenschaften und hohem Lichtabsorptionskoeffizienten, geeignet für die Herstellung von halbtransparenten und flexiblen Solarzellen und verfügt über potenzielle Anwendungen in Luft- und Raumfahrt, Bau, Elektrofahrzeugen und tragbaren elektronischen Produkten.
Das analytische Diagramm des Forschungsteams des photoelektrischen Umwandlungsprozesses des Materials.
Die Forscher verwendeten ein ausgewogenes Modell, das gemessene optische Eigenschaften mit Strahlung, Auger- und Shockley-Reed-Hall (SRH) sowie verschiedenen Innenleuchtenquellen, einschließlich kompakter Fluoreszenzlampen (CFLs), lichtemittierenden Dioden (LEDs), Halogenen und geringem Intensität, kombiniert. Durch die Untersuchung seiner grundlegenden Leistungsbeschränkungen wurde festgestellt, dass TMD -Solarzellen die vorhandenen Innenhotovoltaik -Technologien übertreffen können, wobei die Einschränkungen der Stromumwandlungseffizienz von bis zu 36,5% unter Fluoreszenzlampen, 35,6% unter LEDs, 11,2% unter Halogenlampen und 27,6% unter 500 luxen Leuchter AM 1,5 g Illumnation.
Das schematische Diagramm des Auger -Rekombinationsprozesses.
Die Forscher schlagen vor, dass im elektrischen und optischen Design von TMD -Solarzellen in Zukunft weitere Verbesserungen erforderlich sein werden, um ihr hohes Effizienzpotential vollständig zu nutzen und sie an eine breitere Palette kommerzieller Anwendungen anzupassen.